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Alle Aufführungen finden im Malersaal des Deutschen Schauspielhauses statt.

Leider sind bereits alle Vorstellungen ausverkauft. Eventuell gibt es noch Restkarten, Anfragen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Montag, 22. Juni

15:30 Uhr - Sein oder Schein

Die Schüler/innen der Stadtteilschule Blankenese (Spielleitung Agnes Stangenberg) haben zum übergroßen Thema Identität geforscht: Wer bin ich wirklich? Kann ich das jemals wissen? Wie wirke ich auf andere? Welche Erwartungen haben andere an mich? Will ich die überhaupt erfüllen? Was wollte ich immer schon mal machen? Was hält mich davon ab es zu tun?

16:30 Uhr - Wie?viel!Glückinder Welt!?

Das Stück des Theaterkurses des Heisenberg-Gymnasiums (Spielleitung Jan Kleinichen) thematisiert die Suche der Menschen nach dem Glück. Auf dem Marktplatz des Daseins wird Glück pauschal angeboten, jedoch erhält niemand das, was er zu erhalten hofft und viele Glückslose erweisen sich als Nieten. Letztlich scheitern alle Patentrezepte und die erfolgreichen Wege zum Glück sind oft überraschend.

 

Dienstag, 23. Juni

15:00 Uhr - Zerbrochen

Diese Schüler/innen der Stadtteilschule Blankenese (Spielleitung Kerstin Hähnel) spielen den „Zerbrochnen Krug" von Kleist. Wenig originell – gäbe es nicht parallele Abhandlungen darüber, was Schultheater ist, kann und darf und vor allem auch: was es nicht ist, nicht kann und: nicht darf! Ein Spiel zwischen den Polen: auf der Kleist-Seite Doppelmoral und sexuelle Nötigung, auf der anderen Seite autobiografische Aspekte.

16:00 Uhr - Die Welt meiner Träume

Wie sieht die Welt deiner Träume aus? Wer bist du in dieser Welt? Ein Superheld? Ein Staatsoberhaupt? Sind dort alle Menschen froh? Lebst du mit deiner Familie zusammen? Die Theaterforscher/innen vom Goethe-Gymnasium (Spielleitung Tanja Senftleben) sind auf Spurensuche gegangen: Sie haben sie nach der besten aller möglichen Welten gesucht und dabei Schönes und Schreckliches entdeckt.

 

Mittwoch, 24. Juni

14:00 Uhr - 13 Shades of Gay Zwischen Klischees und differenzierten Betrachtungen mitten unter Paradiesvögeln, Liebenden, verzweifelten Eltern und religiösen Fanatikern: Der Theaterkurs des Corvey-Gymnasiums (Spielleitung Peggy Knopf) befasst sich mit dem Problem der Homophobie, der Angst vor Homosexuellen und deren Lebensweisen. Ist Homosexualität eine Krankheit? Oder ist Homophobie heilbar?

14:45 Uhr - Sex ja nein abbrechen Die Schüler/innen der Stadtteilschule Niendorf (Spielleitung Stefan Valdes Tittel) wollen ein Thema erforschen: Sexualität. Wie gehen wir mit ihr um? Wie wichtig ist Sexualität heute? Wie im Artikel „Generation Y: 'Oversexed and Underfucked'" zu lesen „sprechen [wir] viel über Sex, betonen, wie offen wir sind. (...) Viel Sex zu haben, ist irgendwie cool geworden. Dabei haben wir genau das nicht."

Fotos: Teilnehmerkurse

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