Einige BilderBilder

Kindheitsträume

Gymnasium Hummelsbüttel
Jahrgang 11
Leitung: Hristina Kuzmanovska


Was wollten wir einmal werden? Wohin bringen uns unsere Kindheitsträume? Wo enden sie? Ein Kind möchte Straßenmusiker werden, doch das wird in seiner überambitionierten Familie nicht akzeptiert. Das Stück konzentriert sich auf ganz unterschiedliche Kommunikationskanäle: Welche Sprache hat ein Kind mit seinen Eltern, welche mit seinen Freunden und welche mit der Gesellschaft?

 

 

Andorra

Gymnasium Blankenese

Jahrgang 9

Leitung: Nils Tunkel

Eine eigene Form von Sprache finden: Ausgehend von Max Frischs "Andorra" beschäftigt sich das Stück mit der Frage nach Identität in einer Welt, die auf den ersten Blick nicht die eigene zu sein scheint. Es zieht dabei auch Verbindungen zur aktuellen Flüchtlingssituation. So wird untersucht, wie eine Gesellschaft auf eine solche Herausforderung reagiert.

 

 

Babylon is fucked up, mon amuhr

Stadtteilschule Max Schmeling

Jahrgang 9

Leitung: Stefan Menck

Inmitten von Bibeltexten, Märchen und Zeitungsartikeln erschafft die Spielgruppe ihre ganz individuelle, zeitgenössische Version von Babylon. Wie kann man in einer Stadt miteinander leben? Kann eine Mauer Menschen befrieden? Ein modernes Babylon zwischen der derzeitigen Flüchtlingsproblematik und anderen historischen Aspekten.

 

 

Romeo und Juliet

Stadtteilschule Ida-Ehre

Jahrgang 7

Leitung: Karen Ehlers

Über das Verstehen und das Nicht-Verstehen: Seit Jahrhunderten sprechen die Familien von Romeo und Julia verschiedene Sprachen. Sie bekämpfen einander, wo immer sie sich begegnen. Romeo und Julia dagegen begegnen sich auf einem Ball, auf dem Sprache keine Rolle spielt, der Tanz führt sie zusammen – und sie verstehen einander, weil sie sich lieben, auch wenn sie später in verschiedenen Sprachen miteinander sprechen.

 

 

So ein Theater (Rotkäppchen)

Gymnasium Hochrad

Jahrgang 6-9

Leitung: Carola Wulfsen; Musik: Markus Altenkamp

Musiktheater zum Thema Kommunikation und Feedback: Eine Regisseurin versucht, mit einer Gruppe von Schauspielern das Theaterstück „Rotkäppchen“ zu inszenieren, aber die Schauspieler genügen ihrem Anspruch nicht.
Welche Sprache muss ein Regisseur zu Schauspielern sprechen? Wie kann er das Beste aus ihnen herausholen? Wie gehe ich mit Kritik um?


 

 

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