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«Mein Name ist Michael Müller, ich habe den Workshop für die Lehrer angeboten. Ich liebe die Lehrer, weil sie so viel Humor haben. Wir machen eine Übung über Störungen im Theaterunterricht und was kann dafür passender sein, als dass die Lehrer ihren Schülern einmal spiegeln, was sie so erleben. Und ich bin leider das Opfer. Ich muss nämlich den Kurs leiten. Das hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht mit allen Spielleitern, die hier sind.»

 

 

 

«Mein Name ist Nicole Dietz und ich habe am ersten und am zweiten Tag einen Workshop geleitet: Theater und Text. Da ging es um Körpersprache. Was erzählt der Körper für einen Text? Und wie verbindet sich der Körpertext mit dem Sprachtext und dem geschriebenen Text? Das hat mir sehr viel Freude gemacht, weil die Schüler und Schülerinnen alle sehr motiviert waren.»

 

 

 

«Ich, Ralf Meier Ze, bin hier als Coach und Workshopleiter an der Schule und mein Thema für dieses Wochenende war Multi-Layering. Das ist ein Verfahren, Theater nicht nur als Schauspiel zu denken, sondern verschiedene Aspekte zusammen zu bringen: Schauspiel, Bewegung, Choreografie, Stimme, Kommentar, Audio und Musik. Ich finde es sehr schön, hier mit den Gruppen intensiv arbeiten zu können, ganz anders als im enggedrängten Schulkontext. Endlich mal das ganze Wochenende, um ein bisschen mehr in Kontakt zu kommen und in die Tiefe gehen zu können. Ich glaube, das tut den Lehrern und den Gruppen sehr gut.»

 

 

 

«Ich bin Carolin Wedler und habe die Schüler/Innnen als Sprechlehrerin und Workshopbetreuerin begleitet und mir das Gymnasium Blankenese – in Zusammenarbeit mit Nils Tunkel – als Coach ausgesucht. Ich bin sehr dankbar für die Eindrücke, die ich hier sammeln durfte und habe das Gefühl, dass wir ein gutes Stück zusammengerückt sind. Das können wir beim Nachcoaching sicher noch weiter vertiefen. Es ist schön, so ein bisschen Theater- und Festivalcharakter miterleben und vielleicht auch mit prägen zu dürfen.» 

 

 

 

«Ich bin Andreas Krämer. Was ich gemacht habe? Nicht ich habe gemacht, die Schülerinnen und Schüler haben sehr viel gemacht. Ich habe das begleitet und gefördert und gefordert. Es hat mir sehr großen Spaß gemacht, mit diesen jungen Menschen an ihren Theaterprojekten zu arbeiten. Zweimal am Nachmittag haben wir zusammen jeweils auf ein Stück geguckt. Vormittags habe ich jeweils eine Gruppe geleitet, in der wir der Frage nachgegangen sind, wie wirke ich eigentlich, wie gehe ich mit Sprache, mit Atmung, mit Nervosität um. Die Gruppen waren lebendig. Es waren junge Menschen. Es wurde gelacht, es war ernst, es war heiter … Ich glaube, wir hatten alle sehr viel Spaß.» 

 

 

 

«Ich bin Eva Bernhard und war Workshopleiterin für Theater und Körpersprache. Wir haben den Körper sprechen lassen, statt der Stimme und das war sehr schön. Beide Gruppen waren sehr konzentriert und ich finde es ganz toll, wenn unterschiedliche Teams zusammenkommen und miteinander arbeiten. Das macht sehr viel Spaß.» 

 

 

 

«Mein Name ist Helge Schmidt, ich bin Regisseur und habe zwei Workshops gegeben zum Thema „Theater und Text“. Ich habe mich vor allem damit befasst, was es eigentlich bedeutet, auf der Bühne zu sprechen: Wie kommt man zum Sprechen? Ich habe versucht zu vermitteln, dass Text eigentlich nur das letzte Mittel sein kann, weil man sich auch mit dem Körper, mit Gestik und durch Positionen ausdrücken kann und dass man den Text am besten so reduzieren sollte, dass man nichts doppelt macht. Es war super, die Schüler waren sehr, sehr motiviert. Sie waren lernwillig und trotzdem nicht verbissen. Wir haben zusammen Spaß gehabt und an etwas gearbeitet.»

 

 

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